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Projekt Levenseat Resource Management

Projektdetails

Behandlung unterschiedlicher organischer Stoffströme

In der vorletzten Maiwoche 2026 wurde am Standort von Levenseat Resource Management in Forth ein neues UTV System installiert und erfolgreich in Betrieb genommen. Künftig werden dort sowohl getrennt erfasste organische Abfälle (SOW – Separate Organic Waste) als auch organische Bestandteile aus dem Restmüll behandelt. Mit einer Kapazität von bis zu 30.000 Tonnen pro Jahr ist die Anlage auf große Materialmengen und einen kontinuierlichen Betrieb ausgelegt.

Eine besondere Anforderung besteht in den unterschiedlichen Eigenschaften der Eingangsmaterialien. Während separat gesammelte organische Abfälle meist relativ gleichmäßig zusammengesetzt sind, kann der Organikanteil des Restmülls in Struktur und Feuchtigkeit deutlich variieren. Das GORE® Cover System ermöglicht eine gezielte Belüftung und schafft stabile Bedingungen innerhalb der Mieten. Dadurch kann der biologische Prozess kontrolliert geführt und die Geruchsentwicklung während intensiver Rottephasen reduziert werden.

Sichere Cover-Handhabung mit stationären Wickelgeräten

Für einen effizienten Arbeitsablauf wurden vier stationäre Wickelgeräte des Typs PWV installiert. Sie unterstützen das Betriebspersonal beim kontrollierten Auf- und Abwickeln der Membranabdeckungen und erleichtern damit einen regelmäßig wiederkehrenden Arbeitsschritt.

Die Wickelgeräte sind direkt an den vorgesehenen Arbeitsbereichen positioniert. Dadurch lassen sich die Cover zügig handhaben, ohne unnötige Transportwege oder lange Unterbrechungen zwischen den Prozessschritten. Dies erhöht die Bedienfreundlichkeit und trägt zugleich zu sicheren, klar strukturierten Abläufen auf der Anlage bei.

Biologische Behandlung als Teil des Standortkonzepts

Mit der neuen Anlage erweitert Levenseat Resource Management die Behandlung organischer Abfallfraktionen am Standort Forth. Im Mittelpunkt steht eine Lösung, die hohe Verarbeitungskapazitäten mit einer praxisgerechten Bedienung verbindet.

Das Projekt zeigt, wie sich kontrollierte biologische Behandlung und mechanisierte Cover-Handhabung in einen Entsorgungsbetrieb integrieren lassen. So entsteht ein System, das auf zuverlässige Prozesse, kurze Arbeitswege und einen effizienten Betrieb ausgelegt ist.

Projektdetails

Behandlung unterschiedlicher organischer Stoffströme

In der vorletzten Maiwoche 2026 wurde am Standort von Levenseat Resource Management in Forth ein neues UTV System installiert und erfolgreich in Betrieb genommen. Künftig werden dort sowohl getrennt erfasste organische Abfälle (SOW – Separate Organic Waste) als auch organische Bestandteile aus dem Restmüll behandelt. Mit einer Kapazität von bis zu 30.000 Tonnen pro Jahr ist die Anlage auf große Materialmengen und einen kontinuierlichen Betrieb ausgelegt.

Eine besondere Anforderung besteht in den unterschiedlichen Eigenschaften der Eingangsmaterialien. Während separat gesammelte organische Abfälle meist relativ gleichmäßig zusammengesetzt sind, kann der Organikanteil des Restmülls in Struktur und Feuchtigkeit deutlich variieren. Das GORE® Cover System ermöglicht eine gezielte Belüftung und schafft stabile Bedingungen innerhalb der Mieten. Dadurch kann der biologische Prozess kontrolliert geführt und die Geruchsentwicklung während intensiver Rottephasen reduziert werden.

Sichere Cover-Handhabung mit stationären Wickelgeräten

Für einen effizienten Arbeitsablauf wurden vier stationäre Wickelgeräte des Typs PWV installiert. Sie unterstützen das Betriebspersonal beim kontrollierten Auf- und Abwickeln der Membranabdeckungen und erleichtern damit einen regelmäßig wiederkehrenden Arbeitsschritt.

Die Wickelgeräte sind direkt an den vorgesehenen Arbeitsbereichen positioniert. Dadurch lassen sich die Cover zügig handhaben, ohne unnötige Transportwege oder lange Unterbrechungen zwischen den Prozessschritten. Dies erhöht die Bedienfreundlichkeit und trägt zugleich zu sicheren, klar strukturierten Abläufen auf der Anlage bei.

Biologische Behandlung als Teil des Standortkonzepts

Mit der neuen Anlage erweitert Levenseat Resource Management die Behandlung organischer Abfallfraktionen am Standort Forth. Im Mittelpunkt steht eine Lösung, die hohe Verarbeitungskapazitäten mit einer praxisgerechten Bedienung verbindet.

Das Projekt zeigt, wie sich kontrollierte biologische Behandlung und mechanisierte Cover-Handhabung in einen Entsorgungsbetrieb integrieren lassen. So entsteht ein System, das auf zuverlässige Prozesse, kurze Arbeitswege und einen effizienten Betrieb ausgelegt ist.

Kompostanlage

Levenseat Resource Management 

Ort

Forth, Schottland

Material

SOW (Separate organic waste) und Restmüll

Kapazität pro Jahr

bis 30.000 t/a

Inbetriebnahme

2026

Sie möchten mehr über unseren Projektablauf wissen?

Dann ist Uwe Schlick Ihr perfekter Ansprechpartner.

Tel.: +49 7161 5079705
E-Mail: uwenoSpam@utvag.de

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